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Eines der Kleinen konnte nicht gerettet werden

Betti vom Lebenshof Bütyök hat uns diese Nachricht geschrieben. Sie hat mit ihrem Bericht bewusst gewartet, weil sie weiss, dass wir von der Hundehilfe Ungarn derzeit selbst vor grossen Herausforderungen stehen und mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben. Darüber haben wir bereits mehrfach berichtet. Doch unsere Hilfe für die Tiere in Ungarn muss trotzdem weitergehen.

Am Freitag, dem 19. Juni, wurden sieben schwer kranke Kätzchen aus einer katastrophalen Situation gerettet. Alle litten an schwerem Katzenschnupfen, waren stark unterernährt und dringend auf medizinische Hilfe angewiesen. Trotz aller Bemühungen konnte eines der Kleinen nicht gerettet werden. Weitere Kätzchen kämpfen noch immer mit den Folgen ihrer Erkrankungen und benötigen intensive tierärztliche Versorgung.
Betti und Zoli kümmern sich seitdem unermüdlich um die kleinen Patienten und fahren täglich mit ihnen zum Tierarzt. Dieser Einsatz zeigt einmal mehr, wie dringend Hilfe für die Tiere in Ungarn gebraucht wird. Auch und gerade in Zeiten, in denen wir selbst vor grossen Herausforderungen stehen.